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Schlagzeug-Groove verlangsamen – Drum-Fills entschlüsseln

Neil Peart, Vinnie Colaiuta, Tony Williams, Jojo Mayer – die Dichte und Präzision großer Drummer wird erst bei reduziertem Tempo nachvollziehbar. loope verlangsamt den Groove, lässt dich einen Fill oder Breakbeat loopen, und hält die Tonhöhe des Sets (Becken, Toms, Snare) exakt wie im Original. Ideal zum Transkribieren, Mitspielen oder für den Schlagzeugunterricht.

So funktioniert’s

1
Audio-Datei laden

Studio-Track, Konzertmitschnitt oder Übungs-MP3 – egal welches Format.

2
Fill isolieren

A/B-Marker am Anfang und Ende des Drum-Fills setzen.

3
Halbieren und loopen

50 % Tempo + Endlosschleife – jeden Ghost-Note, jede Double-Bass-Figur nachvollziehen.

Funktionen

Ghost Notes hörbar machen

Bei 50 % werden die feinen Ghost Notes zwischen den Hauptschlägen plötzlich klar unterscheidbar.

Polyrhythmen entschlüsseln

3-gegen-4 oder 5-gegen-7? Bei reduziertem Tempo wird die zugrundeliegende Puls-Struktur offensichtlich.

Tempo bis 25 %

Für extreme Shuffles oder Jazz-Fills.

Transparent auch im vollen Mix

Funktioniert auch bei Aufnahmen mit Gesang und weiteren Instrumenten.

Einstellungen für den Unterricht speichern

Export als MP3 für die Hausaufgabe der Schüler:innen.

Keine App, kein Account

Direkt im Browser, auf jedem Gerät.

Wofür nutzen Musiker das Tool?

Drum-Solo transkribieren

Buddy-Rich-Solo, Elvin-Jones-Trio-Passage, Steve-Gadd-50-Ways-Fill – Takt für Takt erfassen.

Breakbeat analysieren

Die ikonischen Amen-Break oder Funky-Drummer-Patterns im Detail verstehen.

Double-Bass-Pattern lernen

Metal-Kicks bei 50 % Tempo sauber trennen.

Groove-Subdivisions üben

Swing-Prozente vergleichen – was ist 60 %-Swing, was 70 %?

Häufige Fragen

Becken sind die härteste Probe für Time-Stretch – bei 50 % klingen sie noch sehr gut, bei 25 % hörst du leichtes Phasing. Für die Analyse (wo was passiert) reicht es problemlos.

Nein – loope arbeitet mit dem Gesamtmix. Für Instrumenten-Trennung brauchst du ein Stem-Separation-Tool (KI-basiert).

Sehr genau. A/B-Loop über den relevanten Taktteil plus 25 % Tempo zeigt jeden Schlag klar auf.

Ja. Ein typischer Einsatz: Achtel- oder Sechzehntel-Hihat-Patterns bei 50 % Tempo einüben, dann schrittweise steigern.

Ja, aber Kopfhörer sind für Transkriptionsarbeit klar empfehlenswert – Stereodetails werden hörbar.

Bereit loszulegen?
Drum-Pattern verlangsamen

Weitere Einsatzgebiete